Besonders familienfreundliches Unternehmen: Landhotel “Zur Tanne” Ballstedt

CDU-Landtagsabgeordneter Mike Mohring (links) und Dr. Christian Brändel, Sprecher des Lokalen Bündnis für Familien im Weimarer Land, überreichen Susann Röder, Geschäftsführerin des Landhotels “Zur Tanne” den symbolischen Scheck zum Familienpreis
Foto: Michael Grübner, Thüringer Allgemeinen

Die Geschäftsführerin Susann Röder führt das Landhotel “Zur Tanne” in Ballstedt in 4. Generation. Ihr ist es wichtig, motivierte und zuverlässige Mitarbeiter zu haben, das ein Unternehmen, wie sie sagt, nur so gemeinsam geführt werden kann. Das soziale Engagement von Frau Röder zeigt sich nicht nur in der Unterstützung ihrer Mitarbeiter sondern auch in der Region. Ihre Mitarbeiter unterschützt sie bei allen Herausforderungen und Schicksalsschlägen indem sie ihr persönliches Netzwerk aktiviert und auch im Betrieb versucht, alles möglich zu machen, was praktikabel ist und zur Unterstützung beiträgt.

Für den Schulstandort Berlstedt ist das Landhotel ein Anlaufpunkt für Ausflüge und auch im Hinblick auf Veranstaltungen mit und für Familien zeigt sich Frau Röder besonders engagiert.

Besonders in der Lockdown-Situation im März hat sich gezeigt, welche Verbundenheit der Betrieb auch zur Region hat. In dieser Zeit übernahm das Landhotel die Mittagessenversorgung für die Notbetreuung in den Kindertagesstätten, nachdem alle Caterer ihre Lieferungen einstellten. Dies geschah zum Einkaufspreis, ohne Gewinnerzielung.

Diese Situation spiegelt das Naturell und Selbstverständnis der Inhaberin wieder und lässt erkennen, dass Unternehmen auch über betriebliche Grenzen hinweg familienfreundliche Angebote tätigen können, die der Region in besonderem Maße nutzen.

Mit der Auszeichnung des Landhotels “Zur Tanne” als besonders familienfreundliches Unternehmen möchte das Lokale Bündnis für Familien im Weimarer Land deutlich machen, dass Familienfreundlichkeit viele Facetten hat und auch kleine Familienunternehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten viel für die Familien vor Ort tun können, um deren Lebensbedingungen zu verbessern.

Wir gratulieren Frau Röder und wünschen ihr auch in Zukunft alles Gute.